Kosten und Gebühren

Gebühren und Auslagen unserer Tätigkeit richten sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetzt. Als Auftraggeber haben Sie grundsätzlich die Anwaltskosten zu tragen. Vielfach haben Sie aber auch Ersatz- oder Freistellungsansprüche gegenüber Dritten wie z.B. Ihrer Rechtschutzversicherung, Ihrem Prozessgegner, einem Schädiger oder Ihrem Arbeitgeber. Die Prüfung und Geltendmachung dieser Ansprüche sowie die Abrechnung mit dem Gegner ist Teil unserer anwaltlichen Tätigkeit.

Unter Umständen trägt auch die Staatskasse Ihre Anwalts- und Gerichtskosten, wenn Sie Sozialleistungen beziehen oder Ihr Einkommen gering ist.
Für die außergerichtliche Beratung können Sie beim zuständigen Amtsgericht einen Beratungshilfeschein beantragen. Für die Klageweise Durchsetzung Ihrer Ansprüche kann Prozesskostenhilfe beantragt werden, was wir gegebenenfalls für Sie übernehmen.

Das Honorar für eine erste außergerichtliche Beratung wird im Rahmen einer Gebührenvereinbarung mit Ihnen geregelt. Die Höhe der Beratungsgebühr richtet sich nach Dauer und Schwierigkeit Ihrer Rechtsangelegenheit.
Im Übrigen regelt sich die Höhe der Anwaltskosten bei einer außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung nach dem Gegenstandswert der Streitsache (außer in strafrechtlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten). Möglich sind aber auch Honorarvereinbarungen.

Gerne informieren wir Sie in einem ersten Beratungsgespräch über alle Einzelheiten, die voraussichtliche Höhe der anfallenden Kosten und Ihr Kostenrisiko.